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Foto-Serie für Februar 2021

Varadero - die kubanische Ferien-Halbinsel


 
Die Stadt Varadero - Hauptort der Halbinsel

In den vergangenen Jahren hat sich die Halbinsel Varadero an der kubanischen Nordküste zu einem der Urlaubszentren des Landes entwickelt. Der Hauptort der Region, Varadero-Stadt, blieb aber ein in die Länge gezogenes Straßendorf, nun aber mit einigen Hotels und Pensionen sowie einem kleinen "Ausgeh-Viertel". Mehr Bilder von Varadero unter http://www.reisebilder.realedition.de/categories.php?cat_id=269


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Editorial: Neu auf dieser Website


Quotenregelungen – und eine alte Frage, die so nie mehr gestellt werden dürfte

Zum Blog-BeitragDer rot-rot-grüne Senat will für den Öffentlichen Dienst für Menschen mit so genanntem Migrationshintergrund eine 30-Proeznt-Quote einführen. Das lässt Rassisten, Neonazis, Rechtsextremisten in Wutgeheul ausbrechen, vermeintlich Linke und "Fortschrittliche" dagegen angesichts der erhofften Vielfalt  jubeln. Doch die Fragen, die man Bewerbern stellen muss, um die Quote umzusetzen, müssten eigentlich die Rassisten jubeln lassen, alle Linken, alle Demokraten, alle Gegner des Rassismus auf die Barrikade treiben.  Mehr in meinem Blog: Quotenregelungen – und eine alte Frage nach der Abstammung, die so nie mehr gestellt werden dürfte

Kuba: Varadero, Cienfuegos, Trinidad und Schweinebucht

Zur Kuba-ReiseDezember auf Kuba: Zwar ist nicht mehr jeden Tag Badewetter, können die Winde vor allem an der Atlantikküste mitunter recht heftig wehen, aber für sommerlich anmutende Ausflüge reicht es allemal: Vom Ferienzentrum. Hier die Webseite meiner 14tägigen Kuba-Reise: Von Varadero nach Cienfuegos, Trinidad, in den Nationalpark Guayanara, nach Santa Clara und an die Schweinebucht. Hier dazu noch mehr Bilder von auf der Halbinsel Varadero, CienfuegosTrinidad und der Schweinebucht

Trump, Twitter und die Frage nach der Meinungsfreiheit

Zum Blog-BeitragDie Twitter-Sperre für den gescheiterten Capitol-Stürmer Donald Trump lässt den rechten Mob aufheulen, von "Zensur" und "Ende der Meinungsfreiheit" faseln. Aber auch Demokraten, selbst die deutsche Kanzlerin, äußern Bedenken: Solche Beschneidungen der Meinungsäußerung seien keine Sache von Konzernentscheidungen, sondern müssten staatlichen Instanzen vorbehalten bleiben. Dabei zeigt der Trump-Rauswurf bei Twitter gerade: Meinungsfreiheit und freie Unternehmensentscheidung gehören zusammen. Schließlich sprechen wir ja nicht umsonst vom "freien Markt der Meinungen".  Mehr in meinem Blog: Trump, Twitter und die Frage nach der Meinungsfreiheit

Brandenburger Denar von 1275 mit rätselhaftem "A"

Zum Brandenburger DenarEin "A" auf einem Brandenburger Denar aus der Zeit etwa von 1275 gibt den Forschern Rätsel auf. Verweist dieses "A" auf Albrecht III, einen der damaligen aus dem Haus der Askanier stammenden Mitregenten in der Markgrafschaft Brandenburg. Oder bezieht es sich auf den Vertrag von Arnswalde, mit dem sich die Brandenburger Markgrafen die Lehnsherrschaft über Pommerellen sicherten? Oder auf die Schlacht von Abbensen, in der sie die Magdeburger Rivalen besiegten? Sicher ist nur: Die Machart des Denars - ein Markgraf mit Flügeln, eine Stadtmauer mit Türmen - schien den Zeitgenossen so sehr zu gefallen, dass er zum Vorbild für nachgfolgende Münzen wurde. Zum Brandenburger Denar von 1275

II Brandenburger Pfennige aus Berlin von 1684 aus der Zeit von Kurfürst Friedrich Wilhelm

Gerade etwas über 0,3 Gramm wiegt das 1684 in Berlin geprägte II-Pfennig-Stück, misst im Durchmesser ganze 12 Millimeter, ist damit eine Kleinmünze im wahrsten Sinn des Wortes. Ein besonders geschätztes Zahlungsmittel kann der Winzling zu seiner Zeit nicht gewesen sein: Nur drei Jahre lang wurde er ausgeprägt. Die Wertangabe auf der Rückseite macht dazu noch deutlich, dass er als Brandenburger "LANDMVNTZ" auch nicht im ganzen Reich von Friedrich Wilhelm, dem "Großen Kurfürsten" , als Zahluzngsmittel gültig war, sondern eben nur in den Brandenburger Landesteilen. Doch die sich daraus ergebene Seltenheit macht heute gerade den Wert der Münze aus.  Zum Berliner II-Pfennig-Stück von 1684 .


2-Euro-Sondermünze, "50 Jahre Kniefall von Warschau"

Mit seinem Kniefall vor dem Ehrenmal für die Toten des Warschauer Ghettos erkannte im Oktober 1970 der damalige Bundeslanzler Willy Brandt die deutsche Kriegsschuld auch gegenüber Polen und an der Ermordung der polnischen Juden an. Seine - vom damaligen Besuchsprotokoll nicht vorgesehene - Geste trug auch wesentlich zur Entspannung des bundesdeutschen Verhältnisses zu den östlichen Nachbarn bei. Zur Erinnerung an dieses Ereignis wurdfe im Oktober 2020 diese 2-Euro-Münze ausgegeben. Zur 2-Euro-Sondermünze "50 Jahre Kniefall von Warschau".