Editorial - Die jüngsten Ideen, Projekte, Geschichten


Die hier vorgestellten Geschichten, Idee, Projekte erheben weder der Anspruch auf Vollständigkeit noch Originalität noch besondere künstlerische Meisterschaft. Zum Teil handelt es sich um noch unfertige Ideen, die ihrer Vollendung harren, teils um Banales und Triviales, das nur einen Zweck erfüllen soll: Spaß machen beim Schreiben und Lesen...


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Hippie-Trails - Reiselegenden und ihre Geschichte

Aufbruch im Pudding Shop - In den 1960er und 1970er Jahren war der Pudding Shop in Istanbul Treffpunkt der Hippies, Globetrotter, Traveller - der unzähligen jungen Rucksackreisenden, die auf dem sogenannten Hippie Trail von Europa unterwegs nach Osten waren, nach Afghanistan, Indien und weiter. Im Pudding Shop spielt deshalb auch das erste Kapitel meines Buches "Hippie-Trails - Reislegenden und ihre Geschichte" , erschienen in der Edition Reiseratte vom Dryas Verlag.
Das Buch kann bestellt werden bei der "Edition Reiseratte" vom Dryas-Verlag.



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Manni komm' - Die Geschichte vom Kommunistischen Manifest

manifestEin Buch prägte das Gesicht des 19. und 20. Jahrhunderts: „Das Kommunistische Manifest“. Ein Bestseller, der es zeitweise bequem mit der Bibel aufnehmen konnte, für Millionen der heimlich gelesene Hoffungsschimmer auf eine andere Welt, später für Millionen die missinterpretierte Zwangslektüre. Die Autoren: Karl Marx und Friedrich Engels. Nanu? Ausgerechnet Karl Marx, ein mit Gott und der Welt zerstrittener besserwisserischer quartalssaufender Grübler und Friedrich Engels, der vom schlechten Gewissen geplagte Fabrikantensohn, sollen 1847, am Vorabend der europäischen Revolutionsstürme, ein Werk verfasst haben, das Generationen in seinen Bann schlug? Hier - noch als Fragment, aber irgendwann mal fertig - eine andere, vielleicht skurrile, aber doch mögliche Erklärung. Mehr von diesem Einstieg...

Die Pawelsche Konstante - Vom Wert der Ware Liebe

rosaengel Motto der Geschichte eines Werbe-Verkäufers, der eine doch recht plausible Theorie entwickelt, wie unsere Wirtschaft funktioniert, diese Idee erfolgreich vermarktet doch dabei leider die reale Wirtschaft ins Chaos stürzt: Alles basiert auf Trug - vor allem Geld, Sex und Wissenschaft.
Mehr als den Einsieg zur Geschichte gibt es zwar noch nicht, aber von diesem Einstieg gibt es hier etwas mehr...





Zu den Geschichten

W
as will der Erzähler damit sagen?
So lautete die Frage, mit der wir auf dem Gymnasium regelmäßig gequält wurden. Eine Variante dieser Frage war: "Warum entschied sich der Dichter für dieses und kein anderes Ende?"
Meine Literaturheroen jener Zeit waren Arthur Rimbaud, in dessen Lyrik es ohnehin weder einen Anfangs-, noch einen Endpunkt gab, Hermann Hesse, dessen Geschichten immer mit dem Beginn eines Lebens anfingen und mit einer Lebenserkenntnis endeten und schließlich Ernest Hemingway. Dessen Storys begannen klar mit dem Ereignis und endeten mit dem Ereignis. Punkt.
Doch bei modernen deutschen Kurzgeschichten war die Frage nach dem Schlusspunkt mitunter  wirklich kaum zu erklären.
Nur einer in unserer Klasse fand eine plausible Antwort: Der Dichter will sagen, dass er vom Honorar seiner Geschichte seine Miete zahlen muss - und er entschied sich für dieses oder jenes Ende, weil er vielleicht nach Zeilen oder nach Seiten bezahlt wird und er ja irgendwo einen Schlusspunkt setzen muss.
Eine gute Note gab es für diese Antwort nicht.
Jahre später gehörte es als junger Redakteur an einer Provinzzeitung zu meinen Aufgaben, die letzte Seite der Wochenendausgabe zu redigieren. Auf dieser Seite standen regelmäßig Kurzgeschichten kaum bekannter Autoren. Die waren billig zu haben, gaben unserem Familienblatt aber einen literarischen Anstrich.
Der Ärger war: Die Texte passten nie in die für sie vorgesehen Spalten. Und das erste, was ein Redakteur beim Bearbeiten fremder Artikel lernt, ist: Bei Überlänge fange hinten an zu streichen! Um den Geschichten auf diese Weise einen völlig neuen Schluss zu verpassen, musste ich sie nicht einmal lesen.
Im Internet gibt es diese Probleme nicht: Es gibt keine Honorare, von denen man leben könnte - und um die Frage der Länge muss sich kein Verfasser Gedanken machen. Trotzdem sollte der geneigte Leser nicht in den Fehler verfallen, übermäßig zu interpretieren. Denn von meinen heutigen Lieblingsautoren James A. Michener, Egon Erwin Kisch, Ephraim Kishon und immer noch Karl May habe ich vor allem eine Erkenntnis gewonnen:
Eine Story ist eine Story ist eine Story - und was nicht drin steht, steht eben nicht drin


Und hier die Bücher, an denen ich selbst beteiligt war
Das Ziel von jedem Autoren: Sein Werk in gedruckter Form, als Buch zu sehen.Das sind die Bücher, an denen ich als Autor bzw. Mitarbeiter beteiligt war.

Ein anderes Deutschland

Texte und Bilder des Widerstands von den Bauernkriegen bis zur Gegenwart, Oberbaumverlag 1978
Das Buch ist nur noch antiquarisch erhältlich.




Schadensersatz? Aber nicht mit uns

Wider den alltäglichen Betrug - Ein Leitfaden für den gewöhnlichen Kleinkrieg mit den Versicherungen. Erschienen im Mauer-Verlag, 2000.
Das Buch ist nicht mehr lieferbar - kann aber hier als PDF-Datei heruntergeladen werden







Hippie-Trails - Reiselegenden und ihre Geschichte

"Hippie-Trails - Reislegenden und ihre Geschichte" , erschienen in der Edition Reiseratte vom Dryas Verlag, März 2014.
Das Buch kann bestellt werden bei der "Edition Reiseratte" vom Dryas-Verlag.






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